Auswanderung aus Gau-Algesheim

Die Geschichte des zwischen Bingen und Mainz gelegenen Gau-Algesheims, das einst – unterbrochen durch seine kurzzeitige badische Zugehörigkeit – kurmainzisch, dann (rhein-)hessisch war, zeigt einige typische Phänomene der rheinland-pfälzischen Auswanderung. Motiviert wurden die Auswanderer dabei von politischen und wirtschaftlichen Gründen.

Die Bevölkerungszahl Gau-Algesheims war zunächst zu Beginn der Neuzeit tendenziell steigend. Aber schon in Friedenszeiten vor dem Dreißigjährigen Krieg kann man eine große Mobilität v.a. junger Leute feststellen, die meist wegen eigener Familiengründungen nicht mehr auf dem elterlichen Hof bleiben konnten. 63% der Gau-Algesheimer Grundbesitzer besaßen weniger als 10 Morgen Land[Anm. 1] und die Bauernhöfe waren meist nur für eine Kleinfamilie ausgelegt, sodass weder die Ernährung noch genügend Platz gesichert war. Die Abwanderung beschränkte sich eher auf die umliegenden Dörfer, eine Rückkehr war nicht ausgeschlossen.

Vom Dreißigjährigen Krieg wurde Gau-Algesheim anfangs verschont. Nach der Besetzung der Schweden wahrscheinlich Ende 1631 oder 1632 änderte sich dies jedoch. Hungersnöte, verbunden mit Krankheiten wie möglicherweise die Pest, Kriegsgeschehen und ein drastischer Geburtenrückgang führten schließlich zu einer Bevölkerungsdezimierung von 50% im Vergleich zu 1618. [Anm. 2] Deshalb wurden nach Kriegsende Menschen aus den unterschiedlichsten Gegenden angeworben, nach Gau-Algesheim zu kommen. Noch heute kann man an vielen Familiennamen ihre ursprüngliche Herkunft ablesen z.B. an „Bischel“, der auf eine Tiroler Herkunft verweist. [Anm. 3] Die Hoffnung auf einen friedlichen Wiederaufbau nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde jedoch durch den Pfälzischen-Erbfolgekrieg (1688-1697) zunichte gemacht. Schon 1690 waren wieder französische Soldaten in Gau-Algesheim und brannten die Stadt nieder. Schließlich wurde die Stadt 1733 im polnischen Erbfolgekrieg besetzt. [Anm. 4] Außerdem gab es immer wieder Hungersnöte bzw. schwierige wirtschaftliche Situationen ausgelöst durch schlechte Ernten, was besonders für die Besitzer von wenig Land, zu bedrückenden Situationen führte. Durch die Belastungen dieser Ereignisse werden auch in Gau-Algesheim Familien oder Einzelpersonen gezwungen worden sein, ihre Heimat zu verlassen, ähnlich wie die Migrationsbewegungen im gesamten pfälzischen Raum ab den 1670ern bzw. 1680ern. Die ersten Nachweise von Emigrationen betreffen aber erst das Ende des 18. Jahrhunderts.

Familie Rohleder beispielsweise folgte 1763 den Werbungen der Tutel-Kanzlei, die die Ansiedelung Deutscher in Russland vorantrieben, wie es von der deutschstämmigen Katharina der Großen gewünscht war. Einige Nachfahren dieser Familie verließen Russland jedoch wieder, nachdem ihre Militärfreiheit 1875 aufgehoben wurde, und emigrierten in die USA. Es findet sich noch eine weitere Ansiedelung von Gau-Algesheimern im Osten Europas: die der Familie Holinger in der Batschka, die entvölkert nach den Türkenkriegen von staatlichen Stellen wieder besiedelt wurde. [Anm. 5]

Im Gegensatz zum 18. Jahrhundert änderte sich das Hauptziel der Auswanderungen aus Gau-Algesheim im 19. Jahrhundert –wie im gesamten pfälzischen Gebiet: nun war sowohl Süd- als auch Nordamerika beliebt.

Kurz nach der Unabhängigkeit Brasiliens 1822 und dem Beginn der Anwerbungen von Neusiedlern durch Georg Anton von Schäffer, beauftragt vom brasilianischen Königspaar Pedro I. und Leopoldine, machten sich die Familien Hang, Kleisy, Link und Vogel auf den Weg nach Brasilien. In ihrem Plan wurden sie jedoch durch den brasilianisch-argentinischen Krieg gehindert, der dazu führte, dass alle Reisenden des Schiffes „Company Patie“ bei dem Versuch der Reise durch Argentinien unter desaströsen Bedingungen auf einer Insel festgehalten wurden. Familie Link kam nach einem Vierteljahr doch noch nach Brasilien und siedelte sich in einer der deutschen Kolonien Südbrasiliens an. Die drei anderen Familien könnten an der gelungenen Flucht nach Argentinien beteiligt gewesen sein. [Anm. 6] So ist diese Begebenheit auch ein Beispiel für die Diskrepanz zwischen Plan bzw. (Wunsch-)Vorstellungen und Realität, die viele Auswanderer erfahren mussten, und für die Bedeutung von Glück, Zufall und äußeren Einwirkungen auf das Gelingen des neuen Lebens. Dies musste auch Wilhelm Krey, der mit seinen Eltern und fünf Geschwistern 1827 nach São Leopoldo, Brasilien auswanderte, erfahren: Er starb mit seinem Patenkind infolge des Muckeraufstandes, jenes Aufstandes einer durch Anfeindungen radikalisierten Sekte. [Anm. 7]

Außer der Emigration nach Amerika finden sich ebenfalls Nachweise (1842 und 43) für Rekrutierungen für die französische Fremdenlegion, die versuchte, Algerien zu erobern. Not wird wohl Motivation gewesen sein, dieses gefährliche Unterfangen zu wagen. So kann ein genereller enormer Anstieg der Emigrationen in den 1840er (und dem Beginn der 50er) Jahre verzeichnet werden: während 1842 nachweislich mindestens fünf Personen ihre Heimat verließen, waren es 1843 acht, 1845 24 und 1847 35. Diese Entwicklung resultierte v.a. aus den Missernten der Jahre 1844-1847. Das Beispiel Jacob Hessel, der 1847 in den USA ankam und sich in Town of Kossuth, Manitowoc County, Wisconsin, niederließ, zeigt jedoch, dass meist vielschichtige Gründe zur Auswanderung motivierten. In einem Brief an seine in Deutschland zurückgebliebenen Verwandten geht er auf die Situation in seiner alten Heimat ein und verurteilt sowohl die Regierungen bzw. die Regierungssysteme als auch die wirtschaftlichen Zustände. Er ruft sogar dazu auf, sich aktiv an der Revolution (von 1848) zu beteiligen und –wenn nötig- Gewalt zu benutzen. Der Heimat stellt er das Leben in Amerika gegenüber, das zwar von Arbeit aber auch von dem entsprechenden Lohn geprägt ist. In seinem Brief verweist er jedoch ebenfalls auf die vielen Unzufriedenen, die ihre Entscheidung bereuen, kritisiert diese aber scharf. Er wirft ihnen vor, nur „fressen und saufen“ und nicht dafür arbeiten zu wollen und undankbar gegenüber den Verbesserungen zu sein. [Anm. 8] Diese irrationale Unzufriedenheit mag vorgekommen sein, dennoch gibt es viele Beispiele gescheiterter Emigrationsversuche, die nur in Verschlechterungen der Lebenssituation resultierten. So entschieden sich einige ausgewanderte Gau-Algesheimer nach der Konfrontation mit der Realität ihres Einreiselandes dann doch wieder für eine Rückkehr. [Anm. 9] Außer der Town of Kossuth, in der sich die Großfamilie Hessel niedergelassen hatte, war die Town of Ottawa, Wakesha County, ebenfalls Wisconsin, ein weiteres Ballungszentrum von Gau-Algesheimern, die 1860 sechs der zwölf Haushalte ihr Eigen nennen konnten. [Anm. 10] Nicht nur in den USA sondern auch in Südamerika siedelten sich die Immigranten vorzugsweise in Regionen mit Menschen gleicher Herkunft und Religion an („Kettenwanderung“), z.B. nahm Familie Kornely, die 1953 Manitowoc County erreichte, vorher Kontakt mit dem bereits dorthin emigrierten Kaspar Hessel auf. [Anm. 11] Diese Besinnung auf ihre Wurzeln findet sich teilweise bei den Berufen wieder. So waren um 1900 fast alle amerikanischen Weinhändler ehemalige Rheinhessen, u.a. aus Gau-Algesheim . [Anm. 12]

Bei der Auswanderungswelle der 1840er ist festzustellen, dass die meisten ohne Erlaubnis das Land verließen. Die Regierung hatte den Auswanderungen v.a. nach Brasilien und den Werbern gegenüber eine sehr skeptische Haltung- offiziell wegen der schlechten Lebensbedingungen im Einwanderungsland und unerfüllten Versprechen. Vor allem befürchteten sie aber Nachteile für das eigene Land, etwa durch die Abwanderung Militärpflichtiger. Daher musste man vor einer Genehmigung gewisse Nachweise z.B. über die abgeleistete Wehrpflicht erbringen. Die Gau-Algesheimer konnten diese Nachweise wohl entweder nicht erbringen oder ihnen war das Verfahren zu lange oder sie arbeiteten mit staatlich nicht erwünschten Werbern zusammen. Vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte das Ignorieren der Vorschriften für die emigrierten Gau-Algesheimer Konsequenzen. Es wurden Verfahren wegen Wehrdienstentziehung eingeleitet, nach einiger Zeit dann wieder eingestellt. [Anm. 13]

Während die bisher behandelten Auswanderungen eher auf eine Mischung aus wirtschaftlichen und politischen Problemen in der Heimat zurückzuführen sind- wobei der wirtschaftliche Anteil wohl überwog- kann Gau-Algesheim auch ein Beispiel einer rein politischmotivierten Emigration im 19. Jahrhundert vorweisen. In Folge der gescheiterten Revolution von 1848 musste der praktische Arzt Dr. Sprender aus Gau-Algesheim, der wochenlang vor der gegen Revolutionäre vorgehenden Obrigkeit versteckt gehalten wurde, nach Amerika emigrieren. [Anm. 14]

Im 19. Jahrhundert kam es zu weiteren Emigrationshochphasen etwa zwischen 1851 bis 1853 (möglicherweise mit verursacht durch den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche),1867-69 und 1880-1884. Diese drei Phasen decken sich mit den allgemeinen Auswanderungswellen und sind vor allem auf Wirtschaftskrisen zurückzuführen.

Dass Auswanderung von den Daheimgebliebenen allerdings oft mit Bedauern gesehen wurde, zeigt eine Episode aus der Zeit der letzten Gau-Algesheimer Massenauswanderungen. Einige Familien, die sich wegen ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse zur Emigration gedrängt fühlten, teilten Notar Gassner ihr Vorhaben mit. Dieser versuchte einen Ausweg aus ihrer Situation zu suchen und stellte ihnen Teile seines eigenen Landes, welches etwas außerhalb lag und bisher nicht der Landwirtschaft diente, zu Verfügung. Dieses Land nutzten die Familien nun zum Weinanbau und gelangten zu einem soliden Lebensstand. Gassner handelte aus der verbreiteten Überzeugung, dass es bedauerlich sei, wie sehr Deutschland bzw. lokale Stätten ordentlicher und arbeitswilliger Menschen beraubt werden würden. Heute ist auf der Fläche ein Gewerbegebiet, dessen Name aber immer noch an seine Vergangenheit erinnert: Santa Fe, die Provinz Argentiniens, in die die Familien ursprünglich auswandern wollten. [Anm. 15] Dies zeigt wieder, wie sehr sich (potentielle) Emigranten an schon bestehenden Siedlungen ihrer Landsleute orientierten.

Die Regierung von Santa Fe schloss 1854 einen Vertrag mit Aaron Castellanos, der für die Immigration von Europäern in diese Provinz Argentiniens sorgen sollte. Motiviert wurde sie dabei von der Hoffnung auf positive Auswirkungen für die Wirtschaft. Castellanos reiste nach Europa und kooperierte mit der Schweizer Kompanie Herzog und Beck, sodass besonders die Menschen aus Deutschland und der Schweiz von dem Angebot erfuhren und es wahrnahmen. Geplant war, innerhalb von zehn Jahren 1000 Immigrantenfamilien zusammengefasst in Gruppen à 200 über das Gebiet zu verteilen und ihnen Land einer genau festgelegten Größe zur agrikulturellen Nutzung bereitzustellen. Dabei sollte die Regierung von Santa Fe weitere Hilfsmittel, wie einen Grundstock an Vieh oder Saatgut bereitstellen, um einen möglichst reibungslosen Neustart zu gewährleisten. Als Gegenleistung sollten die Kolonisten ein Drittel ihrer Ernte abgeben. Allerdings war eine Diskrepanz zwischen der Realität und den durch die Verträge hervorgerufenen Vorstellungen feststellbar: Die Regierung erfüllte nicht die kompletten Bestimmungen und die Kolonisten mussten sich gegen Indios, die die Neuankömmlinge von ihrem Gebiet vertreiben wollten und von der Regierung nicht beachtet worden waren, durchsetzen. Zudem gab es schon auf der Überfahrt Verluste unter den Immigranten. Nichtsdestotrotz gelang es ihnen, sich eine Existenz aufzubauen. Unter den relativ früh Angekommenen befand sich auch eine Familie Vogt aus Gau-Algesheim. Jakob Vogt reiste 1855 mit seiner Frau und seinen fünf Kindern aus Hessen aus und kam etwa ein Jahr später in der Kolonie an. Dort etablierte er sich im Weinbau und bekam entsprechendes Land zugewiesen. Genau wie Familie Hessel in Wisconsin wird auch er Kontakt zu der Heimat gehalten haben, was wiederum die Ausreisewilligen mit dazu bewegt haben wird, seinem Beispiel zu folgen und Santa Fe den anderen potentiellen Zielen vorzuziehen. [Anm. 16]

Bei der Abwanderung der Gau-Algesheimer Juden finden sich ebenfalls sowohl politische bzw. religiöse als auch wirtschaftliche Motivationen. Die wirtschaftlich motivierte Wanderungsbewegung beschränkte sich aber wohl eher auf Deutschland bzw. den deutschsprachigen Raum.

Waren spätestens in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts Juden in Gau-Algesheim ansässig, wurden sie im Zusammenhang mit den Verfolgungen anlässlich der Pest 1348/49 entweder vertrieben oder ausgelöscht. Ihre neuerliche Ansiedelung währte nur bis Ende des 16. Jahrhunderts, da ihnen das Erzstift Mainz 1587 den Geldverleih untersagte. So der Lebensgrundlage beraubt, mussten sie an einem anderen Ort ihr Auskommen suchen. Während der Weimarer Republik findet sich ein Nachweis für eine Emigration nach Amerika - die der Brüder Hermann und Arthur Raphael. Anfeindungen werden hier keine Rolle gespielt haben, da beide gut integriert, etwa Mitglied in einem Verein, waren. Ein paar Jahre später hatte sich die Situation bekanntlich wesentlich verschlechtert - auf Grund der antisemitischen Politik der Nationalsozialisten entschlossen sich einige Gau-Algesheimer Juden zur Flucht. Auch hier kann man feststellen, dass eher jüngere Menschen den Schritt ins Unbekannte wagten und ihre Heimat verließen wie die 35-jährige Hilda Rothschild mit ihren beiden Söhnen. Dabei emigrierten einige früh genug, um noch zu solch beliebten Zielen wie die USA aufbrechen zu können. Dagegen schätzten die Älteren eher die Gefahr des Nationalsozialismus nicht richtig ein (bzw. ihnen erschienen die neuen Machthaber als das kleinere Übel) oder resignierten. Die Tatsache, dass sich die Situation nicht schlagartig nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten verschlechterte, führte bei einigen zu einem ähnlichen Verhalten wie in dem berühmten Beispiel vom Frosch in dem langsam erhitzt werdenden Wassergefäß. Es konnte durchaus also ganz heilsam sein, wenn man wie Familie Hirschberg schon früh (1935) mit einer drohenden Verhaftung - in diesem Fall von dem Vater, Hugo Hirschberg - konfrontiert wurde, sodass sie die Flucht vorzogen. Für andere hingegen wurde die Situation erst spät, v.a. mit bzw. nach der Reichspogromnacht, wirklich bedrohlich. Nun war die Auswanderung aber nur noch unter extrem erschwerten Bedingungen möglich und viele Gau-Algesheimer Juden, so z.B. Elisabeth Mayer, bevorzugten den Umzug in größere deutsche Städte, die ihnen teilweise schon von früheren Aufenthalten bekannt waren, von wo aus sie dann deportiert wurden. Diejenigen, die rechtzeitig ausgewandert waren, verteilten sich auf mehrere Kontinente, sodass im Laufe der Zeit sich etwa die Familie Nathan in die USA, die Schweiz und Luxemburg verstreute. [Anm. 17]

Auch in unseren Tagen gibt es noch Auswanderungen; diese sind aber nur Einzelfälle und nicht mit den Massenbewegungen des 18. Und 19. Jahrhunderts vergleichbar. Im Gegenteil war die Bevölkerungszahl in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stets steigend, was sich u.a. durch Zuwanderung z.B. von Flüchtlingen nach dem zweiten Weltkrieg erklärt. [Anm. 18]

Verfasserin: Simone Wagner

Anmerkungen:

  1. Gensicke, Hellmuth. Bevölkerung und Besitzverhältnisse der Stadt Gau-Algesheim im Jahre 1618. In: 600 Jahre Stadt Gau-Algesheim- Aus Kultur und Geschichte der Stadt. Gau-Algesheim 1955. S. 110. Zurück
  2. Hellmeister, Gerhard. Die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges auf die Gau-Algesheimer Bevölkerung. Gau-Algesheim 1992 (Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes, Band 31).  Zurück
  3. Gespräch mit Arnold Avenarius-Herborn am 11.08.2011 Zurück
  4. Helm, Karl-Heinz [u.a.]: Chronik der Stadt Gau-Algesheim. In: Gau-Algesheim- Historisches Lesebuch. Gau-Algesheim 1999 (Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes, Band 41), S. 340. Zurück
  5. Hinkel, Erich: Auswanderungen im 18. und 19. Jahrhundert- Dargestellt am Beispiel der Verbandsgemeinde- V. Auswanderer der Stadt Gau-Algesheim. In: Heimatbeilage des Amtsblattes der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim 3 (1994). S. 1 f. Zurück
  6. Auswanderer nach Süd Amerika. Bearbeitungsstand 26.01.2005 URL: http://www.brilmayergesellschaft.de/ veranstaltungen_unterseiten /auwanderer2007.html (Abgerufen am 10.08.2011 Zurück
  7. Auswanderer nach Süd-Amerika. Bearbeitungsstand: 26.01.2005 URL: http://www.brilmayer-gesellschaft.de/veranstaltungen_unterseiten/auwanderer2007.htm (Abgerufen am 10.08.2011) Zurück
  8. Hinkel, Erich: Auswanderungen im 18. und 19. Jahrhundert- Dargestellt am Beispiel der Verbandsgemeinde- V. Auswanderer der Stadt Gau-Algesheim. In: Heimatbeilage des Amtsblattes der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim 3 (1994). S. 4 f. Zurück
  9. Gespräch mit Arnold Avenarius-Herborn am 11.08.2011 Zurück
  10. Schmahl, Helmut: Verpflanzt, aber nicht entwurzelt- Die Auswanderung aus Hessen Darmstadt (Provinz Rheinhessen) nach Wisconsin im 19. Jahrhundert. Frankfurt am Main 2000. S. 196 f. (Mainzer Studien zur Neueren Geschichte, Bd. 1). Zurück
  11. Hinkel, Erich: Auswanderungen im 18. und 19. Jahrhundert- Dargestellt am Beispiel der Verbandsgemeinde- V. Auswanderer der Stadt Gau-Algesheim. In: Heimatbeilage des Amtsblattes der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim 3 (1994). S. 7 f. Zurück
  12. Schmahl, Helmut: Verpflanzt, aber nicht entwurzelt- Die Auswanderung aus Hessen Darmstadt (Provinz Rheinhessen) nach Wisconsin im 19. Jahrhundert. Frankfurt am Main 2000. S. 254f. (Mainzer Studien zur Neueren Geschichte, Bd. 1). Zurück
  13. Hinkel, Erich: Auswanderungen im 18. und 19. Jahrhundert- Dargestellt am Beispiel der Verbandsgemeinde- V. Auswanderer der Stadt Gau-Algesheim. In: Heimatbeilage des Amtsblattes der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim 4 (1994). S. 7 f. Zurück
  14. Richtscheid, Georg. Eine Episode aus dem Revolutionsjahr 1848. In: Gau-Algesheim- Historisches Lesebuch. Gau-Algesheim 1999 (Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes, Band 41), S.73. Zurück
  15. Gespräch mit Arnold Avenarius-Herborn am 11.08.2011 Zurück
  16. Fladung, Ruben Maria (Bearb.): Die Familie Vogt/Familia Vogt- Desde Alemania hacia Argentina/ Aus Deutschland nach Argentinien. Humboldt 2011. Zurück
  17. Hellriegel, Ludwig. Judaica- Die Geschichte der Gau-Algesheimer Juden. Gau-Algesheim 32008. Zurück
  18. Diehl, Norbert: Bevölkerung Gau-Algesheim seit 1525. In: Gau-Algesheim- Historisches Lesebuch. Gau-Algesheim 1999 (Beiträge zur Geschichte des Gau-Algesheimer Raumes, Band 41), S.328. Zurück