Die Auswanderung aus Mainz

Einleitung

Mainz, die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, kann schwerlich als reiner Auswanderungsort bezeichnet werden. Vielmehr war es in seiner 2000-jährigen Geschichte Magnet für Auswanderungswillige aus seiner Umgebung, die sich entweder in Mainz selbst ansiedelten oder über den Rhein in eine neue Heimat zu gelangen suchten.

Mainz bzw. Mogontiacum, in der Römerzeit wichtiges Legionslager der römischen Armee in Germanien, ging aus den Wirrungen der Spätantike und Völkerwanderungszeit als fränkische Stadt und Bischofssitz, ab dem 9. Jahrhundert sogar Erzbischofssitz, hervor. Der Erzbischof war, neben seiner herausragenden Stellung in der Stadt, eine der zentralen Figuren im Herrschaftssystem des Mittelalters. Die Erzbischöfe herrschten – mit Unterbrechung durch zahlreiche Belagerungen und kurzzeitige Eroberungen – bis zum Ende der frühen Neuzeit über Mainz. 1792 nahmen die Franzosen die Stadt ein. Mainz wurde 1792/3 Ort eines ersten, erstaunlichen demokratischen Versuchs auf deutschem Boden, der sogenannten „Mainzer Republik“. Nachdem Reichstruppen die Stadt kurzzeitig zurückerobert hatten, fiel sie 1797 an Frankreich. Die Herrschaft der Franzosen endete 1814. Zwei Jahre später kam die Stadt zum Großherzogtum Hessen. Nach der Revolution 1918 gehörte Mainz zum Volksstaat Hessen, bevor es 1946 zur Hauptstadt des neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz wurde.

Auswanderung in der Frühen Neuzeit

In der Frühen Neuzeit, also, auf Mainz bezogen, etwa dem Zeitraum zwischen 1462 und 1792, ist wenig über die Auswanderung aus der Stadt bekannt. Vielmehr war Mainz ein Magnet für Auswanderer aus ländlichen Gebieten.[Anm. 1]

Nur einzelne Zahlen und Episoden, die sich auf die Auswanderung beziehen, sind aus dieser Zeit überliefert. So haben sich zwischen 1685 und 1790 27 Personen aus Mainz – wenn auch teilweise nur vorübergehend – in Genf aufgehalten. 20 Personen haben indes zwischen 1737 und 1797 in Koblenz das Bürgerrecht erhalten.[Anm. 2]

Für das Stadtgebiet von Mainz ist der Befund demnach relativ karg. Das gilt jedoch weniger für die heute zu Mainz gehörenden, damals noch vor der Stadt liegenden Dörfer wie Bretzenheim und Zahlbach, Drais, Ebersheim, Finthen, Gonsenheim, Marienborn und Mombach. Für diese liegen zwar nicht die Ziele ihrer Wanderung, wohl aber die Zahlen vor. So verließen zwischen etwa 1700 und 1798 433 Personen Bretzenheim und Zahlbach,74 Drais, 728 Ebersheim, 525 Finthen, 606 Gonsenheim, 73 Marienborn und 180 Mombach.[Anm. 3] Über die Ziele der Auswanderer lässt sich nur spekulieren. Sowohl eine Wanderung in größere Städte als auch nach Übersee kommt in Frage. Dabei lassen sich jedoch für die Fernwanderung aus Rheinhessen einige Grundzüge festhalten: so lag der Schwerpunkt der rheinhessischen Auswanderung zu Zeiten des Ancien Regime eher in Osteuropa und verlagerte sich erst im 19. Jahrhundert nach Übersee.[Anm. 4]

Das 19. Jahrhundert

Genauere Informationen über die Auswanderung liegen demgegenüber für das 19. Jahrhundert vor. Dieses war in Mainz unter anderem von einem starken Bevölkerungswachstum geprägt. So hatte die Stadt 1816 25251 Einwohner, 30 Jahre später bereits 36656. Die Gründe für diesen Anstieg waren zahlreich: Es gab keine größeren Epidemien, Missernten oder Kriege, die Bevölkerung profitierte von der Versorgung durch akademisch gebildete Ärzte. Zudem zeigt sich in der Entwicklung der Einwohnerzahl der wirtschaftliche und soziale Einfluss der französischen Gesetzgebung, da Gewerbefreiheit sowie unbeschränkte Niederlassungs- und Verehelichungsmöglichkeiten das generative Verhalten veränderten. Auch untere soziale Schichten heirateten nun häufiger. Die großherzogliche Regierung war, im Gegensatz zu einigen benachbarten Territorien, wenig erfreut über den Anstieg der Bevölkerung. Dies hatte zum einen ein Gesetz zur Beschränkung der Verehelichung zur Folge, zum anderen eine aufgeschlossene Haltung gegenüber Auswanderungen.[Anm. 5] Allgemein steuerten die rheinhessischen Auswanderer im 19. Jahrhundert vermehrt überseeische Zielgebiete an. So war zunächst Brasilien bevorzugtes Ziel, ab den 1830er Jahren dann Nordamerika.[Anm. 6]

Neben der genannten grundsätzlichen Zielrichtung der rheinhessischen Auswanderer sind aus dem oben genannten Zeitraum – zwischen 1816 und 1846 – auch mehrere Auswanderungsprojekte bekannt. So formierte sich nach dem Hambacher Fest 1832 die „Mainzer Auswanderungsgesellschaft“, um einen Idealstaat in Amerika zu verwirklichen. Etwa 60 Familien aus Hessen gingen daraufhin nach Arkansas, wo sie sich anscheinend aber Recht schnell zerstreuten.[Anm. 7]

Ein anderes Projekt wurde 1838 vom in Mainz ansässigen Agenten Georg Strecker gefördert. Dieser warb im Auftrag mehrerer Gutsbesitzer in Britisch-Guyana Bauern, Handwerker und Tagelöhner mit der Aussicht an, dass ein in London lebender Kaufmann namens Bernhard Ries als Gegenleistung für drei Jahre Arbeit für  Überfahrt, Nahrung Wohnung und medizinische Versorgung aufkommen werde. Neben anderen Auswanderern aus ländlichen Gebieten Rheinhessens schlossen sich auch einige ledige Handwerker aus Mainz dem Projekt an. Als sich aber die Auswanderer zur Einschiffung nach London begeben hatten, erwies sich Ries als Betrüger, der die Auswanderer schlecht behandelte und sie zu seinem Schwager nach Demerara schicken wollte. Daraufhin kehrte der Großteil der Auswanderer wieder zurück.[Anm. 8]

Ebenfalls noch in den Zeitraum fällt eine große Auswanderungswelle nach Brasilien. 1844 beauftragte eine dortige Provinzialverwaltung das Handelshaus Delrue aus Dünkirchen, Kolonisten anzuwerben. Die rheinhessischen Agenten Delrues, die in Bingen, Nieder-Ingelheim und eben auch Mainz ansässig waren, warben daraufhin mit zweifelhaften und falschen Versprechungen zahlreiche Rheinhessen und Mainzer an. Diese begaben sich nun nach Dünkirchen. Dort allerdings wurde nur ein Teil der Auswanderer nach Brasilien transportiert, während die anderen in der Stadt zurückblieben. Diejenigen Auswanderer, die es nach Brasilien geschafft hatten, wirkten dort schließlich bei der Gründung von Petropolis mit.[Anm. 9] Einige der in Dünkirchen Verbliebenen allerdings saßen noch im Juli 1846 mittellos in der Stadt fest. Diese richteten eine Bittschrift an die französische Regierung, um in Algerien angesiedelt zu werden. Etwa 860 Personen wurden daraufhin nach Algerien befördert. Dort wurden sie in einem Ort namens Ain Stidia (bzw. La Stidia), teils auch in Sainte Leonie, angesiedelt.[Anm. 10]

Zwischen 1846 und 1858 stagnierte die Bevölkerungsentwicklung in Mainz. Der Brotpreis stieg seit den 1840er Jahren an. Dies wurde 1845 durch einen verregneten Sommer und die Kartoffelfäule noch verschärft. 1846 kam es in Mainz zu einer „Brotrevolution“ mit gewalttätigen Ausbrüchen gegen angeblich wuchernde Bäcker. Im Zusammenhang mit dieser wirtschaftlichen Krise erlebte auch die Auswanderung aus Rheinhessen und Mainz einen Aufschwung. Mainz kam dabei vor allem eine Rolle als Zentrum und Sammelpunkt der Auswanderungswilligen zu. Die Reiseroute verlief zu dieser Zeit noch bevorzugt über den Rhein. Erst als schließlich deutsche Häfen mit der Eisenbahn besser zu erreichen waren, änderte sich dies. Als Sammelpunkt der Auswanderer war Mainz zudem bevorzugter Standort von Schiffs- und Auswanderungsagenturen. So hatten sechs Auswanderungsagenturen ihren Sitz oder eine Niederlassung in Mainz.[Anm. 11]

Ziel war, neben Brasilien, das in den 1850er Jahren noch einmal eine größere Auswanderungswelle erlebte, vor allem Nordamerika. Bevor jedoch die Nordamerikaauswanderung, besonders nach Wisconsin, beleuchtet wird, soll noch kurz auf die geringe, aber doch existente Auswanderung nach Australien eingegangen werden. Aus dem damaligen Stadtgebiet von Mainz sind keine Auswanderungen dorthin bekannt. Aus der nahen Umgebung der Stadt, aus Budenheim, Bodenheim und dem heute zu Mainz gehörendem Stadtteil Laubenheim begaben sich einige Personen, darunter einige Winzer, nach Australien.[Anm. 12]

Dies war aber wohl nicht mehr als eine kurze und einmalige Episode. Der Hauptstrom der Mainzer und rheinhessischen Auswanderer zog nach Nordamerika. Hier soll aus Gründen der Forschungsliteratur vor allem auf die Auswanderung nach Wisconsin eingegangen werden. Große Bedeutung für die Auswanderung in diesen Bundesstaat hat der „rheinhessische Kolonisator“ Franz Neukirch, der aus Angst vor Strafverfolgung 1839 Deutschland verließ und sich südlich von Milwaukee in Wisconsin niederließ. Von dort schrieb er Briefe an Verwandte und seine in Rheinhessen zurückgebliebene Familie. Diese Briefe, in denen er das Land in höchsten Tönen lobte, fanden schnell weite Verbreitung. Auch schrieb Neukirch für die Wochenschrift „Der Deutsche Auswanderer“. Diese Werbung machte Wisconsin in Rheinhessen bekannt und sorgte für eine steigende Zahl an Auswanderungen in diese Region. [Anm. 13]

Mainzer in der Fremde

Unter den rheinhessischen Auswanderern nach Wisconsin waren auch einige Mainzer. Diese, und andere erfolgreiche Mainzer Auswanderer, sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden.

Als erstes sind dabei zahlreiche Mainzer Bierbrauer zu nennen, die in den USA zu einigem Ansehen und Wohlstand gelangten. Michael Sieben verließ 1860 seine Heimat Ebersheim und gründete etwa fünf Jahre später erfolgreich eine Brauerei in Chicago. Nachdem die Brauerei zur Zeit der Prohibition nicht mehr von ihren Eigentümern betrieben worden war, führte die Familie sieben sie anschließend bis in die späten 1960er Jahre weiter. 2006 brachten die Nachkommen Michael Siebens erneut „Sieben's Beer" auf den Markt.[Anm. 14]     

Ein weiterer bedeutender Bierbrauer war Joseph Schlitz, der 1831 in Mainz geboren wurde. 1855 emigrierte der Sohn eines Küfers und Weinhändlers nach Milwaukee, wo er Buchhalter in einer Brauerei wurde. Nach dem Tod des Gründers heiratete er dessen Witwe und führte fortan den Betrieb, der sich schnell zum Großunternehmen entwickelte. Schlitz starb 1875. Nach seinem Tod übernahmen seine Neffen den Betrieb, der 1902 mit über einer Million verkaufter Barrel Bier der weltweit größte Bierproduzent war. Ein früherer Konkurrent, die „Pabst Brewery“, erwarb 1999 die Markenrechte für das „Schlitz Beer“, das heute wieder gebraut wird.[Anm. 15]   

Auch drei andere berühmte Mainzer sollen hier vorgestellt werden. Germain Metternich war zunächst in der freiheitlichen Bewegung des Vormärz engagiert. Nach dem Hambacher Fest wurde er mehrmals festgenommen und floh nach Absitzen einer Haftstrafe in die Schweiz. Aus seinem dortigen Exil kehrte er 1847 zurück. In den folgenden zwei Jahren wirkte er, unter anderem in Mainz, an der letztlich gescheiterten Revolution mit. Er floh erneut in die Schweiz und wanderte 1850 schließlich nach New York aus. Metternich fiel 1862 im Bürgerkrieg.

Ludwig Bamberger wurde 1823 in Mainz geboren. 1848 zählte er in Mainz zum Führungskreis der Revolutionäre. Nach der Revolution ging er nach London, Paris und Rotterdam ins Exil, machte ein Banklehre und kehrte schließlich 1866 nach einer Amnestie nach Deutschland zurück. 1871 wurde er Abgeordneter im neuen Reichstag und war bis 1880 finanzpolitischer Berater Bismarcks.

Zuletzt sollte noch Franz Zitz Erwähnung finden. 1803 in Mainz geboren, war er einer der führenden Köpfe der Revolution von 1848/49 in Mainz. Als Abgeordneter des Wahlkreises Mainz gehörte er dem Paulskirchen-Parlament an. Nach dem Scheitern der Revolution floh er in die Schweiz und ging in die USA. Nachdem er 1866 amnestiert worden war, kehrte er nach Deutschland zurück.   

Jüdische Auswanderung in der NS-Zeit

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 flohen viele Mainzer Juden vor den skrupellosen neuen Machthabern.  Zahlreiche Schicksale zeugen von der großen Unsicherheit und den Schwierigkeiten der Auswanderer. Vor allem die Weltwirtschaftskrise schränkte die Aufnahmebereitschaft der Zielländer ein. Zwischen 1933 und dem August 1938 verließen trotzdem rund 650 Mainzer Juden Deutschland. Nach der Reichspogromnacht, die die Hoffnungen der in Mainz gebliebenen Juden auf eine Normalisierung zerstörte, verdoppelte sich diese Zahl bis 1941. Die ersten Auswanderer 1933 hatten vor allem die europäischen Nachbarländer zum Ziel, in der Hoffnung, dass das NS-Regime schnell abgewirtschaftet haben würde. In der Folgezeit erlebte auch die Auswanderung in außereuropäische Zielgebiete wie Palästina, wo mindestens 122 Mainzer Juden eine neue Heimat fanden, und die USA, einen starken Anstieg.[Anm. 16] Insgesamt wurden 1092 Mainzer Juden deportiert. 1420 konnten aus Deutschland entkommen.[Anm. 17]

Nachweise

Redaktionelle Bearbeitung: Christoph Schmieder

Verwendete Literatur:

  • Brüchert-Schunk, Hedwig: In alle Winde zerstreut. Mainzer Juden in der Emigration. [Mehr]
  • Engelen, Ute: Auswanderung von Mainzer Bierbrauern in die USA. In: Frisch vom Fass. Geschichte des Bierbrauens in Mainz. Hg. von Hedwig Brüchert und Ute Engelen im Auftrag des Fördervereins Stadthistorisches Museum Mainz e.V. Mainz 2012. S. 84-87.
  • Klug, Ernst: Rheinhessische Auswanderungen nach Brasilien und Algerien 1845-1847. In: Heimat-Jahrbuch Alzey 2 (1962). S. 56-67.
  • Rettinger, Elmar: die Umgebung der Stadt Mainz und ihre Bevölkerung vom 17. bis 19. Jahrhundert. Ein historisch-demographischer Beitrag zur Sozialgeschichte ländlicher Regionen. Stuttgart 2002 (Geschichtliche Landeskunde; 53).
  • Rödel, Walter G.: Mainz und seine Bevölkerung im 17. Und 18. Jahrhundert. Demographische Entwicklung, Lebensverhältnisse und soziale Strukturen in einer geistlichen Residenzstadt. Stuttgart 1985 (Geschichtliche Landeskunde; 28).
  • Schmahl, Helmut: Verpflanzt, aber nicht entwurzelt. Die Auswanderung aus Hessen-Darmstadt (Provinz Rheinhessen) nach Wisconsin im 19. Jahrhundert. Frankfurt am Main [u.a.] 2000 (Mainzer Studien zur Neueren Geschichte; 1).
  • Schmahl, Helmut: "Deutschland liefert uns gegenwärtig eine schlimme Zeit..." Lebensbedingungen in Rheinhessen in den Jahren vor 1848. In: Mainzer Geschichtsblätter 13 (1999), S. 7-19.
  • Schütz, Friedrich: Magenza, das jüdische Mainz. In: Mainz. Die Geschichte der Stadt. Hg. Von Franz Dumont, Ferdinand Scherf, Friedrich Schütz. Mainz 21999. S. 679-702.
  • Schütz, Friedrich: Provinzialhauptstadt und Festung des Deutschen Bundes (1814/6-1866). In: Mainz. Die Geschichte der Stadt. Hg. Von Franz Dumont, Ferdinand Scherf, Friedrich Schütz. Mainz 21999. S. 375-428.

Erstellt: 13.02.2013

Anmerkungen:

  1. Vgl. Rettinger, S. 424 Zurück
  2. Vgl. Rödel, S. 331 Zurück
  3. Vgl. Rettinger, S. 415. Die Zahlen ergeben sich aus der Differenz der Ausgangs- und Endbevölkerung im erfassten Zeitraum. Um die Wanderungsbilanz festzustellen, wird von dieser Differenz die demographische Bilanz, die sich aus Geburten und Sterbefällen ergibt, abgezogen. Ein Beispiel: Gonsenheim hatte 1738 700 Einwohner, 1798 schon 983. Der absolute Bevölkerungszuwachs liegt somit bei 283. Allerdings ergibt sich aus dem Vergleich von Geburten und Sterbefällen ein Zuwachs von 889 Personen. Demnach müssten etwa 606 Personen Gonsenheim in diesem Zeitraum verlassen haben (283-889= -606) Zurück
  4. Vgl. Schmahl, Lebensbedingungen, S. 16 Zurück
  5. Vgl. Schmahl, Lebensbedingungen, S. 8f. Zurück
  6. Vgl. Schmahl, Lebensbedingungen, S. 16. Zurück
  7. Vgl. Schmahl, Verpflanzt, S. 100f. Zurück
  8. Vgl. Schmahl, Verpflanzt, S. 76f. Zurück
  9. Schmahl, Verpflanzt, S. 73f. Zurück
  10. Vgl. Klug, S. 58f. Zurück
  11. Vgl. Schmahl, Verpflanzt, S. 133-136; Schütz, Provinzialhauptstadt, S. 419 Zurück
  12. Vgl. Schmahl, Verpflanzt, S. 79f. Zurück
  13. Vgl. Schmahl, Verpflanzt, S. 123-131. Zurück
  14. Vgl. Engelen, S. 84f. Zurück
  15. Vgl. Engelen, S. 84; Schmahl, Verpflanzt, S. 251f. Zurück
  16. Vgl. Brüchert-Schunk Zurück
  17. Schütz, Magenza, S. 699f. Zurück
 
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